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Jane Austen "Stolz und Vorurteil" (Pride and Predjudice)

Erschienen ist dieses Buch zum ersten mal im Jahr 1797 unter dem Titel "First Impressions", was den Nagel so ziehmlich auf dem Kopf trifft. 1813 kam dann die überarbeitete Version "Pride and Predjudice" raus, deren Titel nicht, wie der erste auf alle Charaktere des Buches, sondern vor allem auf die beiden Hauptrollen Elizabeth Bennet und Mr. Darcy bezieht.

Zum Inhalt: Mr. und Mrs. Bennet haben 5 Töchter. Jane, Elizabeth, Mary, Lydi und Katherine. Der einzige Weg dieMädchen versorgt zu wissen, ist, sie möglichst gut zu verheiraten. Denn das Haus der Bennets fällt nach dem Tod des Hausherrn an dessen Vetter William Collins. Da kommt es ganz Gelegen, als der wohlhabene Mr.Bingley und sein bester Freund Mr. Darcy ein Haus in der Nachbarschaft beziehen. Bingley ist sofort von Jane angetan, weiß aber nicht woran er bei ihr ist, deswegen dauert das mit denen nen bisschen. Mr.Darcy ist von Elizabeth und deren scharfer Zunge fasziniert, steht aber gesellschaftlich weit über ihr und scheut deshalb eine Verbindung. Um diese beiden Beziehungen ranken sich noch andere Menschen und Geschehnisse. Tolle Sprache, Tolle Handlung, Tolle, farcettenreiche Charaktere, Tolles Buch.

Jane Austen (1775-1817) gilt noch heute als größte Vertreterin des englischen Gesellschaftsromans und war schon zu ihrer Zeit hoch geschätzt. Mit ihren Romanen wandte sie sich gegen die Kitschliteratur ihrer Zeit und schuf Werke voller scharfer Beobachtungen, normaler Menschen und interessanten Charakteren.


"Habe wieder, zum dritten Male mindestens, Fräulein Austens sehr fein geschriebenen Roman con "Stolz und Vorurtel" gelesen. Diese Junge Dame hatte ein Talent, die Bindungen, Gefühle und Charaktere des alltäglichen Lebens zu beschreiben, wie ich es noch nie so wundervoll angetroffen habe. Die dicken historischen Wälzer kann ich so gut schreiben wie jeder heutzutage; aber das exquisite Händchen, mit dem sie ganz gewöhnliche Dinge und Personen durch die Wahrhaftigkeit der Beschreibung und des Gefühls interessant macht, ist mir versagt. Wie schade, dass solch ein begabtes Geschöpf so früh starb"
Sir Walter Scott, Tagebuch, 14. März 1826
2.8.07 23:46
 


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